Gründung eines SPD-Wirtschaftsforums? Mutet an wie Feigenblatt!

Gründung eines SPD-Wirtschaftsforums? Mutet an wie Feigenblatt!

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Erst wird Porzellan zerschlagen, dann Wirtschaftsnähe angekündigt. Die Gründung eines SPD-Wirtschaftsforums mutete wie der verzweifelte Versuch eines Elefanten an, der nach seinem Besuch im Porzellanladen ein Forum zu Keramikproduktion gründet. Statt jetzt öffentlichkeitswirksam Wirtschaftsnähe zu suggerieren, sollte Wirtschaftsminister Gabriel lieber die wirtschaftsfeindliche Politik der Großen Koalition beenden.

Allein die bürokratischen Hemmnisse, welche gerade von SPD-Ministerin Nahles aufgebaut wurden, lassen das SPD-Wirtschaftsforum als Feigenblatt erscheinen. Nähe zur Wirtschaft entsteht nicht durch SPD-Foren, sondern dadurch, dass man die Sorgen der kleinen und mittleren Betriebe ernst nimmt.

Die Gründung des Wirtschaftsforums zeigt, dass die SPD die Notwendigkeit erkennt, endlich auf die Wirtschaft einzugehen und nicht ständig weiter zu gängeln. Zudem ist es ein Hoffnungsschimmer, dass auch Start-ups eingebunden werden sollen. Denn Deutschland braucht eine neue Gründerkultur. Gründer schaffen Zukunft und Chancen.

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